Web-Provider schafft den Zugang ins Internet
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Web-Provider schafft den Zugang ins Internet


Web-Provider schafft den Zugang ins InternetIn der Regel funktioniert das Internet ja bereits schon. Sonst könnten Sie auch diese Homepage nicht sehen. Aber stellen Sie sich nur für einen kurzen Moment vor, Sie müssten bei null anfangen und sitzen im Moment aus einem Internetcafé. Auch schön, aber das Internet Zuhause ist es auch.

Nun, Sie fangen nicht ganz bei null an, Computer mit Bildschirm oder Laptop setzen wir voraus. Aber wie geht es dann weiter? Man muss zunächst einmal herausfinden, welchen Telefonanschluss man hat: analog oder digital. Hat man einen analogen Anschluss (doch, das soll es noch geben), muss man sich ein analoges Modem besorgen und damit den Rechner über die Telefonleitung mit dem Internet verbinden. Dann braucht man nur noch einen Web-Provider.

Wem das zu langsam geht bzw. wer gleichzeitig telefonieren und surfen möchte, braucht Zuhause mehrere Telefonleitungen, sprich einen ISDN-Anschluss. Zudem ist die Verbindung schneller, man kann mehrere Geräte anschließen etc. Dies sollte man überlegen und entscheiden, was man braucht.

Doch damit sind die technischen Voraussetzungen vorhanden, nun fehlt noch das Wichtigste: ein Anbieter, auch Web-Provider oder kurz Provider genannt (provide ist das englische Wort für beliefern, ausstatten).

Ein Web-Provider ist also schlicht ein Unternehmen, das dem Kunden den Zugang zum Internet ermöglicht, gegen eine Gebühr natürlich. Die Anzahl der Provider ist groß, die Tarife unübersichtlich. Daher sollte man sich überlegen, wofür man das Internet nutzen möchte. Lädt man viel herunter, Musik, Bilder, Spiele? Möchte man nur aktuelle Nachrichten haben, braucht man eine E-Mailadresse? Hat man dies für sich geklärt, kann man überlegen, was der Provider alles anbieten sollte. Möchte man beispielsweise unbegrenzt im Netz surfen, sollte man sich einen Tarif mit einer Flatrate aussuchen. Online-Dienste wie T-Online oder AOL sind so genannte Content-Provider, die ihren Mitgliedern neben dem Internetzugang noch einiges mehr anbieten. Am besten holt man sich hier den Rat von Freunden ein, die bereits im Netz sind.

Wenn man sich für einen Provider entschieden hat, bekommt man von ihm in der Regel eine Software. Diese muss man installieren und danach sollte der Weg ins Netz frei sein - viel Spaß darin!





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