T-Shirt Drucktechnik übers Internet bestimmen
Man
muss sie nicht mögen, aber witzig sind sie doch: die T-Shirts
mit den Sprüchen drauf ("Mängelexemplar" oder
"Ich bin 30, helft mir über die Straße" etc.).
Auch für die lieben Kleinen gibt es sie, beispielsweise in den
Varianten "Mamas Liebling" oder "Ich war's nicht".
Dank des Internets sind den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen
gesetzt. Jede Art von Bekleidung oder Accessoire, von Unter- bis Darüberwäsche,
von Tasche bis Schlüsselanhänger, kann mit eigenen Sprüchen
bedruckt werden. Wer sich also an den vorhandenen Texten stört,
kann doch einen eigenen kreieren! Nur wo und wie lässt man sie
dann drucken?
Am besten ist es natürlich, wenn man eine Empfehlung hat. Wenn
nicht, gibt man bei Google
den Begriff "T-Shirt bedrucken" ein und bekommt eine immens
große Trefferliste. Hat man eine empfindliche Haut oder möchte
man ein Kind damit beglücken, empfiehlt es sich, "Baumwolle"
als Suchwort mit einzugeben. Bei der Auswahl des Anbieters sollte
man dann etwas Zeit in die Produktbeschreibung investieren und sich
genau durchlesen, aus welchem Material die Textilien bestehen.
Ach
ja: An dieser Stelle sei gesagt, man braucht bei einer Online-Bestellung
nicht die vorgeschlagenen Muster der Anbieter als Druck zu nehmen.
Es gibt auf den Portalen zwischenzeitlich tolle T Shirt Designer mit denen man die Shirts selber gestalten kann.
Hat man eigene Motive, egal ob Bilder oder Grafiken, bieten die Tools
hierfür sogar eine Upload-Funktion an. Eine Vorschaufunktion
vermittelt dann einen ersten Eindruck, wie das Shirt später aussehen
wird. Innerhalb von Sekunden ist es möglich, zwischen den T-Shirt-Farben
und / oder den Motiven zu wechseln. Auch an den unerfahrenen Kunden
wurde gedacht. Da nicht jeder Erfahrung mit dem Bedrucken von Bekleidungsstücken
haben kann, geben solche Shirtdesigner
an den kritischen Stellen automatisch Hinweise, welche Regeln bei
der Positionierung der Aufdrucke zu beachten sind. So darf ein Motiv
beispielsweise nicht auf einer Naht von einer Tasche positioniert
sein.
Hat man sich für einen Anbieter entschieden, ist der Vorgang
meist ganz einfach. Man hat seinen witzigen Spruch, wählt das
gewünschte Kleidungsstück in der passenden Farbe, dazu Schrift
und Platzierung aus. Oder aber man lädt eine eigene Vorlage oder
ein Foto von seinem Computer hoch und benutzt dies. Meist hat man
noch die Möglichkeit für einen letzten Kontrollblick.
Bei einer eventuellen Anmeldung oder der Weitergabe seiner Daten sollte
man nur die Daten angeben, die auch wirklich gebraucht werden. Zur
Übermittlung von sensiblen Daten wie Bankverbindungen oder Kreditkartennummern
benutzt man am besten nur sichere Verbindungen (das erkennt man an
dem "s" in der Adresszeile: https://).
Noch ein Wort zur Bezahlung: Auf Vorauskasse sollte man sich nur einlassen,
wenn man mit dem Onlineshop bereits gute Erfahrungen gemacht hat.
Besser für den Verbraucher ist es per Rechnung, Lastschrift oder
Kreditkarte zu bezahlen, denn bei den beiden letztgenannten Möglichkeiten
kann man sein Geld innerhalb einer bestimmten Frist zurückbekommen.
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